Hungern, um zu leben – die Paradoxie der Magersucht

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Buchcover Hungern, um zu leben – die Paradoxie der MagersuchtHungern, um zu leben – die Paradoxie der Magersucht Psychodynamische und familientherapeutische Konzepte

Buchreihe: Therapie & Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag
216 Seiten, Broschur, 148 x 210 mm
Erschienen im April 2017
ISBN-13: 978-3-8379-2443-5, Bestell-Nr.: 2443

EUR 22,90

Anorexie stellt sich als vielschichtiges Krankheitsgeschehen dar, bei dem soziale, psychische, familiendynamische und somatische Einflüsse ineinander wirken. In der psychotherapeutischen Behandlung müssen alle diese Ebenen berücksichtigt werden. Günter Reich und Antje von Boetticher beschreiben ausführlich psychodynamische und familientherapeutische Behandlungsansätze und beziehen die oft schwerwiegenden Auswirkungen der somatischen Ebene in die Therapiekonzeption ein. Anorexie wird dabei als ein Kampf um die Wahrung der Grenzen des Subjekts gegenüber der Außenwelt und dem eigenen Körper verstanden.

Anhand konkreter Falldarstellungen aus ihrer langjährigen Praxis verdeutlichen Reich und von Boetticher, wie das Essverhalten und das Körperbild in das psychodynamische sowie familien- und paartherapeutische Vorgehen eingebunden werden können. Auch findet hier die Anorexie bei männlichen Jugendlichen und Männern Beachtung.

Inhalt und Leseprobe

Über den Autor

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Prof. Dr. Reich

Prof. Dr. Phil. Günter Reich, Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DGPT, DPG), Paar- und Familientherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

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